Sterbebegleitung

Der Erhalt einer unheilbaren Diagnose stellt das Leben von Betroffenen und ihren An- & Zugehörigen auf den Kopf.

Wie wird es weitergehen? 

Therapien können nun Raum im Alltag einnehmen, während anderes hinten über fällt. Das Unaussprechliche – der Tod – steht im Raum. In diesen Raum gesellen sich oft auch die Sprachlosigkeit, Fassungslosigkeit, die Haltlosigkeit, die Wut und andere Gefühle dazu.
Nach einiger Zeit verändert sich vielleicht der Blick auf das Leben, und…

noch nie gestellte Fragen können auftauchen, z. B. :

  • Was möchte ich den Menschen, die ich liebe hinterlassen?

 

  • Was bleibt von mir, wenn ich sterbe? Was möchte ich hinterlassen?

 

  • Gibt es noch etwas in Frieden zu bringen, zu klären oder einen Wunsch, den ich noch leben möchte?

  • Wie gehe ich mit der Sorge um, jemanden zurückzulassen?

 

  • Wie möchte ich bestattet werden?

 

  • Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wohin gehe ich, wenn ich gestorben bin? Kann ich auch nach dem Tod in Kontakt mit meinen Lieben bleiben?

Du kannst mir all deine Fragen offen stellen.
Gerne unterstütze ich dich dabei Antworten zu erhalten.
Alles Gesagte bleibt unter uns, es sei denn du möchtest es weitersagen oder gibst mir explizit die Erlaubnis darüber zu reden.

In die Begleitung bringe ich meine Erfahrung aus über 16 Jahren als Pflegefachkraft (Altenpflege, Neurologie und Palliativ Care), Sterbeamme und Psychologische Beraterin mit ein.

Hier kannst du ganz du selbst sein.

Wir schauen ganz in Ruhe, was du und die Menschen an deiner Seite jetzt brauchen.

Du kannst von mir z. B. folgende Unterstützung erhalten:

• Antworten zu den neuen Fragen im Leben finden

• Entscheidungsfindung zu Behandlungen

• psychosozialen Vorbereitung vor Operationen

• Begleitung bei Arztbesuchen

• medikamentenfreien Versorgung von Ängsten *

• Übersetzung von Arztbriefen in eine verständliche Sprache

• Gesprächen mit deinen Angehörigen

• Erfüllung letzter Wünsche

• Überbringung von vorbereiteten Botschaften nach deinem Tod

*Bei Bedarf empfehle ich selbstverständlich Ärzte, Heilpraktiker oder Therapeuten aufzusuchen. Die Beratung ersetzt keine Therapie und keinen Arztbesuch.